Weitere Projekte

2015

Macia: Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Wasserversorgungsmanagement Link

 

Ein Katalog mit Nachhaltigkeitskriterien liefert die Leitplanken für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Macia. Er zeigt auf, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, damit eine für alle zugängliche Wasserversorgung und eine funktionierende Abwasserentsorgung installiert werden kann, welche den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung entsprechen.

 

Patricia Nigg

Abschlussarbeit im Rahmen des Zertifikatskurses Nachhaltige Entwicklung an der Universität Bern.

Bericht

 

2012

Koordinationsstelle für Entwicklungsprojekte an der HSR

 

Mittels einer Umfrage, internen Workshops sowie Kontakten mit externen Partnern und „Konkurrenten“ untersucht die Studie die Möglichkeiten eines institutionalisierten Engagements der HSR Hochschule für Technik Rapperswil im Bereich Entwicklungszusammenarbeit. Das Ergebnis zeigt, dass die gesamte HSR von der internationalen Ausstrahlung, den Sprach- und Sozialkompetenzen sowie den Erfahrungen mit dem Schweizerischen Nationalfonds profitieren könnte.

 

Yolanda Leyel und Thomas R. Matta

Studie am IRAP Institut für Raumentwicklung in Rapperswil.

 

2011

Ilha de Moçambique: Nachhaltige und energieeffiziente Stadtentwicklung in informellen Siedlungen

 

Die Studie belegt, dass eine sinnvolle Entwicklung der gesamten Illha de Moçambique möglich ist, wenn erneuerbare Energien und natürliche lokale Ressourcen nachhaltig genutzt werden und wenn Betroffene und Verantwortliche kontinuierlich an Entscheidungen und Umsetzung beteiligt werden.

 

Yolanda Leyel u. a. (Team aus Planerinnen und Ingenieuren aus Äthiopien, Malawi, Mosambik und der Schweiz)

 

Studie am IRAP Institut für Raumentwicklung in Rapperswil. Bericht

2. Rang in der Young Engineers Project Competition an der World Engineers Convention 2011 in Genf.

 

Ilha de Moçambique: Verkehrskonzept

 

In Mosambik bestehen viele Projekte zum Ausbau der Verkehrsinfrastrukturen. Diese orientieren sich ausschliesslich am motorisierten Verkehr. Fuss- und Veloverkehr haben jedoch eine lange Tradition. Für die Mobilität der ärmeren Bevölkerung spielen sie auch heute eine wichtige Rolle. Das Verkehrskonzept für die Ilha de Moçambique schlägt Massnahmen für Fuss- und Veloverkehr, MIV, Taxi, Anlieferung, Parkierung und vor.

 

Viktoria Herzog

Abschlussarbeit im Rahmen des CAS Nachhaltige Mobilität an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Bericht

 

2010

Ilha de Moçambique: Evaluation der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in subtropischen Entwicklungsgebieten

 

Aufgrund einer Evaluation von Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung in subtropischen Entwicklungsgebieten werden Konzepte für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung der Ilha de Moçambique ausgearbeitet.

 

Johannes Salzberger

Projektarbeit am Studiengang Bauingenieurwesen an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil.

 

Ilha de Moçambique: Bedürfnisse der lokalen Akteure

 

Zwar schreibt das mosambikanische Raumplanungsgesetz die aktive Partizipation der lokalen Bevölkerung an Planungsprozessen sowie die Entscheidungsfindung auf lokaler Ebene vor. In diesem noch jungen Staat fehlen jedoch die Erfahrungen und technischen Kapazitäten für die Implementierung. Diese Forschungsarbeit diente somit als Pilotprojekt für die partizipative Planung und als Instrument für die Verbesserung von informellen Siedlungen. Im Rahmen einer Serie von Workshops wurden auf der Ilha de Moçambique die Bedürfnisse und Forderungen der lokalen Bevölkerung aktiviert. Als Ergebnis der dadurch ausgelösten Diskussionen wurden zu den Themen Wasserversorgung und Abwasserversorgung, Nutzungsplanung und Grundeigentum Anträge zuhanden der zuständigen nationalen Amtsstelle formuliert.

 

Yolanda Leyel

Forschungsarbeit am IRAP Institut für Raumentwicklung in Rapperswil. Bericht

 

2008

Ilha de Moçambique: Aufwertung von Slums

 

Kernpunkt des bisher nicht umgesetzten Projekts für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung der Ilha de Moçambique ist das sogenannte Macuti Centre. Es soll ein Zentrum für die informelle Siedlung „Macuti Town“ mit dreifacher Funktion werden. In ihm befinden sich erstens Orte der Begegnung wie Sportanlagen, Marktstände, das Touristeninformationsbüro sowie Mehrzweckräume für Kindergärten, Vereine und kulturelle Aktivitäten. Zweitens stehen hier öffentliche sanitäre Anlagen (Toiletten und Duschen) zur Verfügung. Drittens ist es der Dreh- und Angelpunkt für ein nachhaltiges und energieeffizientes Wassermanagement der Insel, denn in seinem Untergeschoss befindet sich eine Abwasserreinigungsanlage.

Dieses Wassermanagementsystem nutzt, wo möglich, die bestehende Wasserversorgungsinfrastruktur und baut diese aus. Die Abwasserentsorgung wird zentral über das Macuti Centre geleistet. Der Klärschlamm wird zur Energiegewinnung in eine Biogasanlage weitergeleitet. Das gereinigte Abwasser wird in einem parallelen Wasserversorgungssystem zurückgeleitet und kann zur Toilettenspülung dienen.

Insgesamt verfolgt das Projekt das Ziel, ein energieeffizientes und nachhaltiges Abwasserentsorgungs- und Wasserversorgungs-System zu entwickeln. Dazu trägt die Produktion von erneuerbarer Energie ebenso bei wie die vorgeschlagenen, einfach umsetzbaren technischen Lösungen.

 

Yolanda Leyel

Abschlussarbeit im Rahmen des Bachelorstudiums Raumplanung an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Bericht

 

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Kontoinhaber: Raimund Kemper